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Hier ein kurzer Abriß, wie mithilfe der CHS-Unternehmensberatung die Unternehmenskrise behoben werden soll.

Warum gerät ein Unternehmen in die Krise?

Es gibt 2 Ursachen:
1. externe (von außen)
- Nachfrage geht zurück
- steigende Kosten lassen sich nicht in höheren Preisen durchsetzen
- schlechte Zahlungsmoral u.a.

2. interne (von innen heraus)
- auf die Krise wird zu spät reagiert (immer so!), bis zu 3 Jahre!
- deshalb sind viele Unternehmen, wenn sie Maßnahmen ergreifen wollen schon so gut wie insolvent ! ! !
- es sind mehrere Ursachen, die eine Krise verursachen
> wenig Eigenkapital wegen schlechter Jahresergebnisse
> Liquidität ist seit langem angespannt, man greift auf Lieferantenkredite zurück (Achtung, meldet ein Lieferant seiner Versicherung den Zahlungsverzug des Unternehmens, kündigt die Versicherung den Versicherungsschutz für dieses Unternehmen und alle Lieferanten dürfen nur noch gegen Vorkasse liefern!)
> u.v.a.

Es gibt 3 Haupt-Krisenarten:
> Strategische Krise
> Ergebniskrise
> Liquiditätskrise

"Akuter Restrukturierungsfall"

Akuter Restrukturierungsfall

Quelle: Roland Berger Strategy Consultants

Man muss herausfinden, wo das Unternehmen steht. Aufgabe des Beraters ist es das Unternehmen von rechts nach links zu bringen. Am besten das Unternehmen steht links von „strategische Krise“. Das ist nur möglich, wenn eine gute Marketingstrategie eingeleitet wird. Meist greifen die Maßnahmen wirksam nach 3 Jahren. Deshalb ist frühzeitig damit anzufangen. Damit erreicht man auf Dauer kontinuierliche Auftragseingänge.

P.S.: Unterkrisenarten sind z.B. Rentabilitätskrise, psychologische Krise des
Unternehmers u.s.w.

Wie geht man vor?

Bestandsaufnahme um Krisenstand herauszufinden:
- kurzfristig greifende Maßnahmen
  > mit Lieferanten, Krankenkassen und anderen Gläubigern wegen Zahlungsaufschub verhandeln
  > mit der Bank wegen eines Liquiditätsüberbrückungsdarlehens sprechen u.v.a.

- mittelfristig greifende Maßnahmen
  > Kostensenkungsmaßnahmen beschließen und umsetzen
  > Kostenrechnung einführen
  > Controlling einführen
  > Innerbetriebliche Organisation neu definieren u.v.a.

- langfristig greifende Maßnahmen
  > Marketingstrategie entwerfen (Öffentlichkeitsarbeit Zielgruppen neu definieren etc.)
  > Werbemaßnahmen daraus ableiten u.v.a.

Mit den öffentlichen Förderprogrammen Runder Tisch und Turn-Around kann der Unternehmer zu einem durchschnittlichen Stundensatz über 16,41 € netto 20 Tage Beratung in Anspruch nehmen! Informationen können bei der CHS-Unternehmensberatung unter info@chs-unternehmensberatung.de erteilt werden. Fragen Sie!

Literaturangabe: Turn Around / Restrukturierung von Unternehmen in Krisensituationen
Bernd Brunke; Johannes Klein; S 49 – 55 in: Strategische Unternehmensberatung
Herausgeber Ingolf Bamberger, Gabler-Verlag 4. Auflage Mai 2005



Ein Wort zum Multitasking....
Multitasking (task = Aufgaben) ist, wenn man mehrere Dinge nebeneinander erledigen möchte. Solche Leute nennt man auch Simultanten, - wer Schach spielt, weiß was Simultanschach ist, nämlich auf einmal an mehreren Brettern gleichzeitig spielen!

Aber wie beim Simultanschach ist es auch im täglichen Leben, man kann so was nicht richtig und konzentriert erledigen.
Man macht mehrere Dinge auf einmal, aber abends sind alle Vorgänge mehr oder weniger „angerissen“ aber nicht fertig. Schlecht meßbar ist dann der Arbeitstag.

Versuchen Sie es doch einmal mit Management by Küchenwecker! Das sind die kleinen aufdrehbaren Zylinder, die maximal eine Stunde ticken! Und nun?

Also:

Sie entscheiden sich für eine Tätigkeit, z.B. einen Werbebrief verfassen. Sie denken, das braucht eine dreiviertel Stunde. Sie stellen den Küchenwecker z.B. auf 45 Minuten ein und machen nichts anderes, als sich nur über diesen Werbebrief Gedanken zu machen und diesen zu Papier zu bringen.

Wohl gemerkt: Nichts anderes!

Nach 45 Minuten klingelt der Küchenwecker. Wetten Sie sind (fast) fertig? Noch 2 Minuten vielleicht ...... Und dann sind Sie fertig. Achten Sie mal auf Ihr Gefühl! Tut das nicht gut eine Aufgabenlast weniger zu haben?
Machen Sie das 2 mal am Tag bezüglich Erledigung Ihrer 2 wichtigsten Aufgaben.
Weniger wird verschoben, mehr unterm Strich erledigt. Manche Aufgaben sind sogar schneller erledigt und die „freie“ Zeit bis 45 min.? Machen Sie zur Belohnung dafür das, was Ihnen Spaß macht. Kaffee trinken, Internet jetten etc.

Ich habe übrigens diesen Artikel in einer Zeit geschrieben, bei der ich für meine Aufgabe statt 35 Minuten nur 10 Minuten gebraucht habe. Und trotzdem habe ich noch 5 Minuten. Die nutze ich zu einer weiteren Anmerkung.

Wenn ich meinen Aschenbecher im Auto mit Papier voll habe (folgendes geht nur bei Nichtrauchern!) und lange mit der Hand rein um ihn zu entleeren, dann habe ich mit dem ersten Griff vielleicht die Hälfte des Papierabfalls in der Hand. Nach dem 2. Griff sind es vielleicht ein Viertel, bei 3. Griff schließlich 1/6 und beim 4. Griff 1/12.

Was soll das heißen?
- da es mit jedem Griff weniger wird, der Zeitaufwand der Gleiche ist, sollte man sich fragen, ob tatsächlich jede   Aufgabe so perfekt erledigt werden muss oder ob es ausreicht weniger Zeit hierfür aufzuwenden

- angenommen, Sie müssen eine Aufgabe perfekt erledigen: dann nehmen Sie sich Zeit, den Aschenbecher gleich   komplett zu entleeren.

    also Schublade auf = 2 sec.

viermal reingegriffen = 20 sec.

            Schublade zu = 2 sec.

                             = 24 sec.

statt

          Schublade auf = 2 sec.

        1 x reingegriffen = 5 sec. 

             Schublade zu = 2 sec.

                               = 9 sec.

Wenn Sie insgesamt den Vorgang viermal durchführen müssen ergeben sich
4 x 9 sec. = 36 sec. Gegenüber der oberen Variante haben Sie 12 sec. mehr (36 sec. – 24 sec.) also 50% aufgewandt. In diesen 12 sec. (12 sec. können bei einer anderen Aufgabe z.B. schon 12 min. sein). In diesen 12 sec. hätte man was anderes erledigen können.

So jetzt sind die restlichen 5 min. auch rum. Wenn Sie wollen, geben Sie zu diesem Artikel Ihren Kommentar ab.

E-Mail: stollberg@chs-unternehmensberatung.de


Guten Tag meine Damen und Herren!

Herzlich willkommen bei der CHS-Unternehmensberatung.

Mein Name ist Carl-Heinz Stollberg. Ich bin der Inhaber der CHS-Unternehmensberatung.

Wir haben uns auf den Unternehmensaufbau spezialisiert. Was heißt das und was gehört dazu?

Unternehmensaufbau soll bedeuten:

Unternehmensaufbau

Durch welche Maßnahmen werden diese formulierten Ziele realisiert?

Die Gründungsberatung mit all ihren konstitutiven Entscheidungen ist ein wichtiger Prozeß um die Zukunft des Unternehmens zu gestalten und zu sichern.

Unter konstitutiven Entscheidungen verstehen wir die Entscheidungen, die vorrangig wegen ihrer Wichtigkeit und schwerer Rückgängigmachung besonders zu behandeln sind.
z.B. die Rechtsform, Investitionen Finanzierungsstrukturen, Personaleinstellung, Standort, Organisationsform sowie Hard- und Softwarenutzung.

Die umfangreiche Gründungsberatung alleine kann nicht ein erfolgreiches Unternehmerdasein garantieren. Sie ist nur eine unabdingbare Voraussetzung dafür.

Darüber hinaus sind noch laufend weitere Aufgaben zu bewältigen wie
» Einführung eines Rechnungswesens, d.h. Kostenrechnung, Controlling, und Finanzbuchhaltung (Einrichtung    durch Steuerberater!)
» die Absatzorientierung über Marketing, Werbung, Öffentlichkeitsarbeit (konstitutive Entscheidung) und    Informationspolitik (konstitutive Entscheidung)
» Abschaffung der Kundenabwehrabteilung und des BUI AGA Syndroms
   (=Bei uns ist alles ganz anders)
» Weiterentwicklung des Businessplanes
» Rating überwachen um unangenehme Konsequenzen mit der Hausbank zu vermeiden
» Überprüfung der Liquidität, Rentabilität und der Produktion

Sie sehen diese ganzen Punkte wollen im Unternehmeralltag, und sei er noch so
hektisch, kontinuierlich bewältigt werden, damit nicht ein Stau an unerledigten
Aufgaben das Unternehmen zunehmend lähmen.

Mit externer Unterstützung der CHS-Unternehmensberatung haben Sie die Gewähr,
daß diese Aufgaben konsequent und kompetent in Ihrem Unternehmen umgesetzt werden.